Junger Gottesdienst #Aufrütteln mit Friedenslicht

Wie jedes Jahr wurde das Friedenslicht in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet.
Am 16. Dezember machten sich Mitglieder von „Pfadwind“ sowie des Dekanatsleitungsteams auf den Weg nach Osnabrück, um  es dort für das Dekanat Twistringen abzuholen. Die Ankunft im Dekanat wurde mit einem jungen Gottesdienst unter #Aufrütteln um 18.30 Uhr in St. Georg Stolzenau gefeiert.
 
 
Ein in besonderes Licht getauchter Kirchenraum begrüßte die Besucher. Am Eingang bekam jeder eine Kerze.
Nach kurzer Begrüßung durch Marcel Krebs (Pfadwind) und Natascha Pieper (DLT) begann der Gottesdienst. Und dieser hatte einige Überraschungen und aufrüttelnde Impulse parat. Ein kurzer Impuls wurde beispielsweise als Film per Beamer an die Kirchenwand projiziert, auch die Liedtexte wurden auf diese Weise zum Mitsingen präsentiert, während einige Musiker statt Orgel die Messe musikalisch begleiteten.
 
Angefangen mit der Lesung (Phil 4, 4-7), die den Rat gab sich keine Sorgen zu machen, sondern in jeder Lage an Gott zu wenden. Das Evangelium (Lk 3,10-16) erzählte von Johannes dem Täufer, der das Volk aufrüttelte. Nach einer kurzen Predigt und Wiederholung der biblischen Texte bekam jeder Gottesdienstbesucher eine Spielfigur und durchsichtigen Stein zum Verteilen auf drei verschiedene Positionen im Kirchenraum. Dazu folgende Frage- stellung : Wo sehe ich mich in der Kirche (Spielfigur)? Beim Volk mit Erwartungen, bei den Fragenden oder doch bei Johannes, der seinen Glauben weitergibt? Welche Position würde ich gerne einmal einnehmen (Stein)?
 
Zum Friedensgruß kam eine Jugendliche rein, die  so  gar  nichts von Frieden hielt und – zum Erstaunen aller – das Friedenslicht ausblies. Zum Glück konnte es eine andere wieder anzünden, sodass das Friedenslicht doch noch weitergegeben werden konnte.
 
Am Ende des Gottesdienstes gab es den „Werbeblock“ des Katholischen Jugendbüros sowie von Pfadwind. Letztere luden dann anschließend noch alle zum Verweilen im Pfarrheim bei Pommes, Süßem und heißen Getränken ein.
 
 
Vielen Dank an alle Beteiligten!
 
Gabriela Calsow
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